Virtualisierung

Volume Purchase Programm (VPP)

Wichtige Neuerungen im VMware Lizenzprogramm (VPP)

Leichterer Einstieg speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen

Was ist das VMware Purchasing Program (VPP)?
Im VMware-VPP werden die Kunden beim Kauf von VMware-Software bereits im Vorfeld belohnt und bei der Maximierung ihrer Investitionen in Virtualisierungs-Software unterstützt. Darüber werden die Lizenzen über die VPP-Mitgliedschaft mit Online-Tools einfacher verwaltet.  Weiterlesen»

ThinApp 4.5 released !!!


Vmware gab heute das Release von ThinApp 4.5 bekannt.

Nutzen Sie die Kraft der Anwendungsvirtualisierung, um Anwendungskonflikte zu beheben und die Anwendungsbereitstellung deutlich zu vereinfachen. Mit VMware ThinApp paketieren Sie eine komplette Anwendung samt ihrer Einstellung in eine einzelne ausführbare Datei, die vom Betriebssystem isoliert ist. Dies erleichtert auch mühsame Betriebssystem-Upgrades. Verteilen Sie Ihre Anwendungen auf effizientere, sicherere und kostengünstigere Weise und ganz ohne zusätzliche Kosten oder komplexe Veränderungen am Server oder Client.  Weiterlesen»

Desktop-Virtualisierung Fluch oder Segen?

Planen Sie oder nutzen Sie bereits Desktop-Virtualisierung?
Der klassischen PCs hat ausgedient, weil sein Managment mit großen Aufwand und vielen Risiken verbunden ist. Administrationskosten, Sicherheitslücken, Migrationen von Betriebssystem, wie jetzt aktuell nach Microsoft Windows 7, sowie hohe Investitions- und Energiekosten sind nur einige Gründe. Alternativen bieten sogenannte Virtuelle Clients. Anbieter sind hier unter anderem:VMware mit VMware View (ehemals VDI), Citrix mit XenDesktop sowie mit Einschränkungen Microsoft mit MED-V.

Der „Virtual Client“ ist der PC-Arbeitsplatz des Anwenders, der in einer Rechenzentrums-Infrastruktur bereit steht. Alle Anwendungen des Anwenders inklusive der persönlichen Einstellungen und des Betriebssystems sind virtualisiert. Der Anwender greift von einem „Thin-Client“-Rechner (eigentlich nur eine Benutzerschnittstelle) auf den Server im Rechenzentrum zu. Im Gegensatz zu Server-based Computing-Technologien laufen die Programme jedoch unabhängig für jeden Arbeitsplatzrechner in einer eigenen virtuellen Maschine. Die Anwendungen von zwei Benutzern sind völlig unabhängig voneinander. Jeder Client ist zentral gemanagt und von überall im Netzwerk erreichbar.  Weiterlesen»

VMware Go

Mit der kostenlosen webbasierten Installationshilfe VMware Go erleichtert VMware kleinen und mittelständischen Unternehmen, die bislang den Schritt in Richtung Virtualisierung scheuten, den Einstieg in die Servervirtualisierung.

VMware Go unterstützt Schritt für Schritt bei der Installation und Einrichtung des kostenlosen Hypervisor ESXi. Hierzu ist lediglich eine kostenlose Registrierung notwendig. Ist der virtuelle Server einmal aufgesetzt, lassen sich virtuelle Maschinen (VMs) mit nur wenigen Mausklicks hinzufügen. Zusätzlich hilft VMware Go beim Management des Servers und der VMs.

VMware View 4

Als „nächste Generation der Desktop-Virtualisierung“ bezeichnet VMware die dieser Tage vorgestellte und ab dem 19. November über uns zu beziehende Version 4 von VMware View.

Mit VMware View 4 wird der Desktop zur einfach verwaltbaren Service-Lösung. VMware View 4 erlaubt es IT-Abteilungen, Betriebssysteme, Anwendungen und Anwenderrollen völlig unabhängig voneinander zu verwalten. Die Lösung vereinfacht das Desktop-Management, reduziert die Betriebskosten für Desktop-Geräte und erhöht die Kontrollmöglichkeiten für das IT-Personal. All dies bei flexiblen Zugriffsmöglichkeiten für die Anwender und optimaler Anwendererfahrung - über jede Art von Netzwerk.

Desktop-Virtualisierung Fluch oder Segen? Stimmen Sie mit ab - Hier zählt jede Stimme!

VMware Workstation 7

VMware, der Erfinder der PC-Virtualisierung, bietet die zuverlässigste und sicherste Methode zur parallelen Ausführung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer. VMware Workstation, das bereits mehr als 50 Branchenauszeichnungen erhalten hat, bietet IT-Profis einen völlig neuen Ansatz für die Entwicklung, das Testing, die Demonstration und die Bereitstellung von Software. VMware Workstation ist fester Bestandteil im Toolkit jedes professionellen IT-Technikers.

vSphere 4 - Alle Einzelheiten im Überblick

 

VMware vCenter Lab Manager™

Einfacheres Management der internen Cloud für Entwicklung und Tests

Mit VMware vCenter Lab Manager geben Sie Entwicklungs- und Test-Teams bedarfsorientierten Zugriff auf und automatisiertes Management der internen Cloud. Anwendungsverantwortliche, Entwicklungs-, QA-, und Schulungsteams können Multi-Tier-Anwendungsumgebungen in kürzester Zeit bereitstellen, erfassen und zur gemeinsamen Nutzung freigeben, während die IT-Abteilung weiterhin die administrative Kontrolle behält. Lab Manager ist zeitsparend, vereinfacht die Verwaltung sich schnell verändernder Umgebungen und ermöglicht Projektteams eine schnellere Time-to-Market.

Voteile der internen Cloud für Entwicklung/Tests

VMware vCenter Lab Manager ist die ideale Lösung für IT-Organisationen, die internen Teams Funktionen für Self-Service-Provisioning und Management zur Verfügung stellen möchten. Richtlinienbasierte Zugriffskontrolle reduziert die Infrastrukturmanagementkosten und den IT-Verwaltungsaufwand und gibt Projekt-Teams die Möglichkeit, Anwendungen schneller und flexibler bereitzustellen.

Höhere Service-Levels bei niedrigeren Infrastrukturkosten

Lab Manager bietet spezielle Funktionen zur Vereinfachung des Managements der internen Cloud für Entwicklung/Tests:

  • Self-Service-Portal – Bietet bedarfsgerechten Zugang zu einer Konfigurationsbibliothek für virtuelle Maschinen. Dadurch kann die Dauer von Bereitstellungen durch die IT um 95% reduziert werden.
  • Automatisiertes Ressourcenmanagement – Ermöglicht die Zuweisung von Ressourcen in Umgebungen mit mehreren Teams, die Umsetzung von Quoten und Zugriffsrechten und die Rückgewinnung ungenutzter Infrastruktur-Services.
  • Skalierbarkeit der Enterprise-Klasse – Ermöglicht eine langfristig hohe Investitionsrendite durch skalierbare Architekturen, die weltweit bereitgestellt werden können, erstklassige Performance und problemlose Integration von Anwendungen des eigenen Unternehmens sowie anderer Anbieter.

Beschleunigung von Anwendungsentwicklung und Tests

Stellen Sie jedem Entwickler praktisch ein eigenes, persönliches Rechenzentrum zur Verfügung. In wenigen Sekunden kann Lab Manager jede beliebige Systemkonfiguration bereitstellen, erfassen und zur gemeinsamen Nutzung freigeben. Auf diese Weise können Teams schnell Prototypen neuer Anwendungen erstellen, Softwareversionen auf einer größeren Anzahl von Systemkonfigurationen testen und Fehler einfacher ermitteln, reproduzieren und beheben. Die Lab Manager-API sowie die Integration mit führenden Management-Tools für Test und Erstellung bieten weitere Automatisierungsvorteile und ermöglichen das fortlaufende Testen und Integrieren von Softwareanwendungen. Damit werden Zeitpläne für die Auslieferung verkürzt und die Softwarequalität gesteigert.

Automatisches Release-Management

Eliminieren Sie Risiken, die aus der Aktualisierung von Produktionssystemen entstehen. Anwendungsverantwortliche können auf einfache Weise Replikate von Produktionssystemen erstellen, um Patch-Tests durchzuführen und aktualisierte Systemkonfigurationen nahtlos über Test-, Staging- und Produktionsumgebungen zu übertragen, die mit unterschiedlichen Netzwerken, Server- und Storage-Systemen verbunden sind. Mit Lab Manager können Release-Teams Produktionssysteme schneller aktualisieren, Wartungsfenster verkürzen und Ausfallzeiten vermeiden.

Optimierte Workflows, verbesserte Zusammenarbeit im Team und kürzere Time-to-Market

Lab Manager eignet sich ideal zur Unterstützung zahlreicher Geschäftsfunktionen, darunter:
  • Support- und Helpdesk-Betrieb – Schnellere Behebung von Kundenproblemen und Beschleunigung der durchschnittlichen Wiederherstellungsdauer
  • Schulung und Weiterbildung – Schnelle Bereitstellung von Laborumgebungen für praxisorientierte Schulungen
  • Produktdemonstrationen – Präsentation komplexer Anwendungsumgebungen in einer überzeugenden und reproduzierbaren Form
  • Software-Evaluierungen – Bessere Konvertierungsraten für Leads dank Online-Evaluierungsportalen in Lab Manager

Funktionen

VMware vCenter Lab Manager ist die zuverlässigste und weltweit am häufigsten eingesetzte Lab Management-Software. Lab Manager, jetzt verfügbar in der vierten Produktgeneration, ist branchenführend in punkto Performance, Skalierbarkeit, in der nahtlosen Integration mit vSphere und vCenter Server sowie bei der effizienten Nutzung von Storage-Ressourcen und der Automatisierung von Managementaufgaben zur Vereinfachung der IT-Verwaltung. Gleichzeitig profitieren Endanwender von höheren Service-Levels.

  • Self-Service-Portal [Mehr anzeigen]
    Self-Service-Portal Dieses Portal ermöglicht auch Anwendern außerhalb der IT-Abteilung Zugriff nach Bedarf auf freigegebene Infrastrukturen zur Erstellung, Bereitstellung und Neukonfigurierung von Multi-Tier-Systemkonfigurationen in kürzester Zeit. Dieses Self-Service-Management reduziert den Administrationsaufwand und die Kosten für das Infrastrukturmanagement. So können sich IT-Mitarbeiter strategisch wichtigeren Aufgaben zuwenden und dem Unternehmen eine schnellere Time-to-Market und einen höheren Umsatz ermöglichen.
    • Schnelle Bereitstellung: Erstellen, Bereitstellen und Erfassen jeder vorstellbaren Systemkonfiguration in Sekunden
    • Konfigurationsmanagement: Einfaches Klonen, Übertragen und Freigeben von Umgebungen, Erstellen von System-Snapshots und Wiederherstellen vorheriger Zustände
    • Webbasiert: Steuerung und Interaktion mit virtuellen Maschinen über einen Browser an jedem beliebigen Standort im Unternehmensnetzwerk
    • Anwenderfreundlichkeit: Konzipiert für eine schnelle Einarbeitung und problemlose Nutzung durch Anwender außerhalb der IT-Abteilung
  • Image-Bibliothek [Mehr anzeigen]
    Image-Bibliothek Bietet ein zentrales Repository für Images virtueller Maschinen. Zur schnellen Bereitstellung, Archivierung und Freigabe kann der Status von Systemkonfigurationen erfasst werden. In der Image-Bibliothek sind die Systemkonfigurationen in einem hochkompakten Format abgespeichert. Dadurch werden die Storage-Kapazitätsanforderungen sowie die Storage-Kosten reduziert.
    • Verknüpfte Klone reduzieren die weitere Duplizierung von Daten in ähnlichen System-Images und ermöglichen damit eine drastische Senkung der Storage-Anforderungen.
    • Storage-Releases eliminieren einen unkontrollierten Ressourcenzuwachs durch Rückgewinnung der Ressourcen abgelaufener Images.
    • Gold Master-Konfigurationen ermöglichen die einfache Identifizierung freigegebener Images und anderer Referenzkonfigurationen für Anwender.
    • Automatische Archivierungsfunktionen vereinfachen den Export von Systemkonfigurationen an externe Datastores.
    • Media Store umfasst ein zentrales Repository gängiger Installationsdateien und Betriebssystem-Images.
  • Organisationen [Mehr anzeigen]
    Organisationen Profitieren Sie von einer vereinfachten Bereitstellung und Verwaltung interner Cloud-Infrastrukturen sowie von der Nutzung interner Ressourcen durch Endanwender auf planbare und vorhersehbare Art und Weise. Die IT kann eine dynamische Zuteilung von Ressourcen zu mehreren Teams, Projekten und Standorten mit richtlinienbasierter Zugriffssteuerung sowie eine Rückgewinnung ungenutzter Ressourcen vornehmen.
    • Arbeitsbereiche bieten Anwendern von Lab Manager eine übersichtliche Ansicht der Zugriffs- und Steuerungsmöglichkeiten für die verfügbaren Systemkonfigurationen.
    • Ressourcen-Container dienen der Zuweisung gemeinsam genutzter Server, Datenspeicher und Netzwerkumgebungen zu Benutzergruppen. Die Zuweisung kann dynamisch oder mit festgelegter Größe erfolgen.
    • Rollen und Berechtigungen bieten granulare Zugriffssteuerung auf über 50 Lab Manager-Befehle und -Eigenschaften.
    • Quoten und Deployment-Leases ermöglichen Administratoren die Festlegung von Richtlinien für die Anzahl und den Zeitraum von gleichzeitigen VM-Bereitstellungen für Anwender und Gruppen.
    • „LiveLink“ bietet die gemeinsame Nutzung vollständiger Anwendungsumgebungen über eine einzige URL, die in eine E-Mail oder ein Bug-Trackingsystem eingebettet werden kann.
    • Network-Fencing ermöglicht die gleichzeitige Bereitstellung geklonter VM-Konfigurationen unter Beibehaltung der ursprünglichen Systemeinstellungen ohne Netzwerkkonflikte.
    • Host Spanning bietet die Bereitstellung von Netzwerkkonfigurationen über mehrere physische Hosts im Fencing-Modus, falls die Kapazität einer einzigen Maschine für die VM-Konfiguration nicht ausreicht (vSphere Enterprise Plus erforderlich).
  • Skalierbarkeit der Enterprise-Klasse [Mehr anzeigen]
    Skalierbarkeit der Enterprise-Klasse Lab Manager 4 kann in nahezu jeder Umgebung eingesetzt werden und unterstützt Tausende Anwender und virtuelle Maschinen. Die Lösung ist je nach den Anforderungen des Unternehmens skalierbar und ermöglicht lokale bis hin zu globalen Bereitstellungen. Lab Manager bietet eine branchenführende Performance. Dank der reibungslosen Integration von vSphere-Plattformen können die Vorteile von Cloud-Betriebssystemen in vollem Umfang genutzt werden. Flexible APIs sowie die Integration von Drittanbieterlösungen ermöglichen einen höheren Grad an Automatisierung ständig wiederkehrender, manueller Aufgaben.
    • Optimierte Performance, sodass neue virtuelle Maschinen innerhalb von Sekunden erstellt werden können
    • Skalierbare Architektur zur gleichzeitigen Unterstützung Tausender von Anwendern
    • Nahtlose Integration in VMware vSphere und VMware vCenter Server zur Nutzung von Vorzügen der VMware-Plattform in vollem Umfang
    • LDAP-Unterstützung für die Integration von Lab Manager mit Active Directory und anderen Anwenderauthentifizierungssystemen
    • Prüfliste und Änderungsprotokolle zur Erfassung sämtlicher Anwenderaktivitäten im System
    • Integration von Drittanbieteranwendungen für HP Quality Center, Borland SilkCentral und Microsoft Team Foundation Server
    • SOAP-API für anwenderdefinierte Skripts und Integration

Ressourcen und Downloads

  • Datasheet - View
  • VMware vCenter Lab Manager Evaluator's Guide - View

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Leostream Connection Broker 6.5

Am 05. April 2010 kündigte Leostream die Verfügbarkeit des Leostream Connection Broker Version 6.4 an.

Virtualisierung / Vizioncore

Administratoren werden heutzutage vor große Anforderungen in einer VMware-Umgebung gestellt, wobei die Verfügbarkeit von Sicherungs-systemen einer der wichtigsten Aspekte darstellt. Mit den Lösungen von Vizioncore lassen sich VMware-Umgebungen grundsätzlich in verschiedenster Weise optimieren.

Die Produkte von Vizioncore sind darauf ausgelegt, eine einfache und leicht verständliche Umgebung für Migrations-, Analyse-, Sicherungs- und Desaster Recovery-Lösungen unter VMware Infrastructure 3 zu schaffen.

Die Software von VizionCore kann in jeder ESX-Umgebung sinnvoll eingesetzt werden und stellt Administratoren dabei immer eine einfach zu bedienende grafische Windows-Oberfläche zur Verfügung.

VMware Infrastructure 3

VMWare VDI

Leostream Connection Broker


Leostream Connection Broker
liefert die zentralisierte Abstraktionsebene, um den Endbenutzern gehostete Desktops zur Verfügung zu stellen. Auch die komplexesten IT-Strukturen können mit dem Connection Broker zu einer einheitlich gehosteten Desktop-Umgebung erfaßt werden. Bei der Migration von der physischen zur virtuellen Infrastruktur bietet der Connection Broker die erforderliche Anpassungsfähigkeit, das vorhandene Ressourcen wiederzuverwenden und neue Elemente einzufügen.
Das Ergebnis ist eine VDI (Virtual Desktop Infrastruktur), die Ihre Desktops zu 100% in das Rechenzentrum integriert und weitere Expansionen vollständig unterstützt.

  • Einfache Installation und Konfiguration
  • Einfache Anwendung
  • Einfaches Management
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