VMware

VMware ist der weltweit führende Anbieter von Virtualisierungslösungen für x86- und Desktop-Systeme.

Mit ihrem einzigartigen Virtualisierungsansatz unterstützt VMware-Technologie die Trennung von Software und zu Grunde liegender Hardware. Auf diese Weise kann ein einziger Computer mehrere Betriebssysteme und Anwendungen ausführen. Dies führt zu erheblichen Verbesserungen in den Bereichen Effizienz, Verfügbarkeit, Flexibilität und Verwaltbarkeit.

VMware wurde im Jahre 1998 gegründet und hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen auf der ganzen Welt. Der Kundenstamm von VMware umfasst mehr als 130.000 Unternehmen aller Größenordnungen, darunter 100% alle Fortune 100-Unternehmen. VMware bietet Technologie zur deutlichen Senkung der IT-Kosten, zur Bereitstellung von mehr Flexibilität bei der Auswahl von Betriebssystemen und zur Bereitstellung einer zunehmend automatisierten und nachhaltigen Systeminfrastruktur, die wechselhafte geschäftliche Anforderungen unterstützt.

Volume Purchase Programm (VPP)

Wichtige Neuerungen im VMware Lizenzprogramm (VPP)

Leichterer Einstieg speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen

Was ist das VMware Purchasing Program (VPP)?
Im VMware-VPP werden die Kunden beim Kauf von VMware-Software bereits im Vorfeld belohnt und bei der Maximierung ihrer Investitionen in Virtualisierungs-Software unterstützt. Darüber werden die Lizenzen über die VPP-Mitgliedschaft mit Online-Tools einfacher verwaltet.  Weiterlesen»

ThinApp 4.5 released !!!


Vmware gab heute das Release von ThinApp 4.5 bekannt.

Nutzen Sie die Kraft der Anwendungsvirtualisierung, um Anwendungskonflikte zu beheben und die Anwendungsbereitstellung deutlich zu vereinfachen. Mit VMware ThinApp paketieren Sie eine komplette Anwendung samt ihrer Einstellung in eine einzelne ausführbare Datei, die vom Betriebssystem isoliert ist. Dies erleichtert auch mühsame Betriebssystem-Upgrades. Verteilen Sie Ihre Anwendungen auf effizientere, sicherere und kostengünstigere Weise und ganz ohne zusätzliche Kosten oder komplexe Veränderungen am Server oder Client.  Weiterlesen»

Desktop-Virtualisierung Fluch oder Segen?

Planen Sie oder nutzen Sie bereits Desktop-Virtualisierung?
Der klassischen PCs hat ausgedient, weil sein Managment mit großen Aufwand und vielen Risiken verbunden ist. Administrationskosten, Sicherheitslücken, Migrationen von Betriebssystem, wie jetzt aktuell nach Microsoft Windows 7, sowie hohe Investitions- und Energiekosten sind nur einige Gründe. Alternativen bieten sogenannte Virtuelle Clients. Anbieter sind hier unter anderem:VMware mit VMware View (ehemals VDI), Citrix mit XenDesktop sowie mit Einschränkungen Microsoft mit MED-V.

Der „Virtual Client“ ist der PC-Arbeitsplatz des Anwenders, der in einer Rechenzentrums-Infrastruktur bereit steht. Alle Anwendungen des Anwenders inklusive der persönlichen Einstellungen und des Betriebssystems sind virtualisiert. Der Anwender greift von einem „Thin-Client“-Rechner (eigentlich nur eine Benutzerschnittstelle) auf den Server im Rechenzentrum zu. Im Gegensatz zu Server-based Computing-Technologien laufen die Programme jedoch unabhängig für jeden Arbeitsplatzrechner in einer eigenen virtuellen Maschine. Die Anwendungen von zwei Benutzern sind völlig unabhängig voneinander. Jeder Client ist zentral gemanagt und von überall im Netzwerk erreichbar.  Weiterlesen»

VMware Lizenzprogramme

VMware Inc.bietet Unternehmen und Kunden der öffentlichen Hand die Möglichkeit Lizenzen kostengünstig, einfach und schnell ordnungsgemäß zu erwerben. Die einfache Beschaffung, bequeme Abwicklung, aber auch ein müheloser Roll-Out sowie durchgängiger Support und Subscription sind das Ziel!

VMware Lizenzprogramm (PS-VPP)

Für den öffentlichen Sektor heißt das Lizenzprogramm PS-VPP (public sector). Die Rechnengrößen hierzu lauten wie folgt:

Einstiegsgröße: 100 Punkte=Initialorder
Laufzeit des Liz.-Programms: 1 Jahr
Geltungsbereich:

  • Government : (z.B. Städte und Ämter)
  • Healthcare (z.B. medizinische Einrichtungen)
  • Education/Academic Institutions (z.B. Schulen u. Hochschulen)
  • Transportation (z.B. Deutsche Bahn)
  • Charities / non-profit organizations (z.B. Brot für die Welt)
  • Utility / Energy / Water / Sewage Suppliers (z.B. Stadtwerke)
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VMware Go

Mit der kostenlosen webbasierten Installationshilfe VMware Go erleichtert VMware kleinen und mittelständischen Unternehmen, die bislang den Schritt in Richtung Virtualisierung scheuten, den Einstieg in die Servervirtualisierung.

VMware Go unterstützt Schritt für Schritt bei der Installation und Einrichtung des kostenlosen Hypervisor ESXi. Hierzu ist lediglich eine kostenlose Registrierung notwendig. Ist der virtuelle Server einmal aufgesetzt, lassen sich virtuelle Maschinen (VMs) mit nur wenigen Mausklicks hinzufügen. Zusätzlich hilft VMware Go beim Management des Servers und der VMs.

VMware View 4

Als „nächste Generation der Desktop-Virtualisierung“ bezeichnet VMware die dieser Tage vorgestellte und ab dem 19. November über uns zu beziehende Version 4 von VMware View.

Mit VMware View 4 wird der Desktop zur einfach verwaltbaren Service-Lösung. VMware View 4 erlaubt es IT-Abteilungen, Betriebssysteme, Anwendungen und Anwenderrollen völlig unabhängig voneinander zu verwalten. Die Lösung vereinfacht das Desktop-Management, reduziert die Betriebskosten für Desktop-Geräte und erhöht die Kontrollmöglichkeiten für das IT-Personal. All dies bei flexiblen Zugriffsmöglichkeiten für die Anwender und optimaler Anwendererfahrung - über jede Art von Netzwerk.

Desktop-Virtualisierung Fluch oder Segen? Stimmen Sie mit ab - Hier zählt jede Stimme!

VMware Workstation 7

VMware, der Erfinder der PC-Virtualisierung, bietet die zuverlässigste und sicherste Methode zur parallelen Ausführung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer. VMware Workstation, das bereits mehr als 50 Branchenauszeichnungen erhalten hat, bietet IT-Profis einen völlig neuen Ansatz für die Entwicklung, das Testing, die Demonstration und die Bereitstellung von Software. VMware Workstation ist fester Bestandteil im Toolkit jedes professionellen IT-Technikers.

vSphere 4 - Alle Einzelheiten im Überblick

 

VMware vCenter Chargeback™

Simulieren, Ermitteln und Zuordnen der Kosten für virtuelle Maschinen

VMware vCenter Chargeback, Teil der vCenter-Managementprodukte von VMware, ermöglicht eine exakte Erfassung, Analyse und Dokumentation der Kosten virtueller Maschinen. Sorgen Sie für mehr Kostentransparenz und eine bessere Zuordnung, sodass Verantwortliche und die IT die tatsächlichen Kosten der zur Unterstützung von Unternehmens-Services erforderlichen virtuellen Infrastruktur nachvollziehen können.

VMware vCenter Chargeback ist vollständig in VMware vCenter Server integriert und ermöglicht die Zuordnung von IT-Kosten zu Geschäftsbereichen, Kostenstellen oder externen Kunden. So erhalten Sie einen besseren Überblick über die Ressourcenkosten und können die Auslastung der Ressourcen im Hinblick auf eine Reduzierung der IT-Gesamtkosten optimieren.

Exakte Erfassung und Analyse der Kosten virtueller Maschinen

Optimieren Sie Ihre Ressourcenauslastung und -zuteilung über eine exakte Kostenermittlung für virtualisierte Workloads. Identifizieren Sie Workloads geringerer Priorität oder unzureichend ausgelastete Workloads, deren Kosten nicht gerechtfertigt sind. Geben Sie der Geschäftsleitung einen besseren Überblick über Kosten für Service-Levels und unterstützen Sie sie dabei, informierte Entscheidungen zu treffen.

Gesteigerte Transparenz zwischen IT-bezogenen und gesamtbetrieblichen Abläufen

  • Ermöglichen Sie den Verantwortlichen im Unternehmen ein Verständnis von den mit der Bereitstellung und Wartung der IT-Services verbundenen Kosten.
  • Lösen Sie sich von der Vorstellung, virtuelle Maschinen seien „umsonst“.
  • Treffen Sie fundiertere Entscheidungen und nehmen Sie eine exaktere Planung für Ihr Infrastruktur-Budget vor.

Vereinfachte Kostenrechnung für gemeinsam genutzte virtuelle Infrastrukturen

  • Nehmen Sie eine exakte Erfassung der Inhaber von Ressourcen innerhalb der verschiedenen Geschäftsbereiche vor.
  • Automatisieren Sie die Zuweisung von Kosten für Server-, Storage- und Netzwerkressourcen.
  • Versenden Sie regelmäßig automatische Berichte an die jeweils zuständigen Mitarbeiter mit Angaben zu Nutzung und Kosten.

Umfassende Kostenmodelle für Rechenzentren

  • Sorgen Sie für eine exakte Nachvollziehbarkeit der Kosten für Strom, Kühlung, Immobilien, Softwarelizenzen und Wartungsarbeiten in Verbindung mit der Bereitstellung virtueller Infrastrukturen.
  • Verteilen Sie die Kosten für gemeinsam genutzte Unternehmens-Services auf die verschiedenen Geschäftsbereiche.
  • Die Integration in vorhandene IT-Finanzmanagement- und Asset-Management-Systeme sorgt für klare Kostenstrukturen bei physischen und virtuellen Ressourcen.

Funktionen

VMware vCenter Chargeback ist vollständig in VMware vCenter Server integriert. Diese Komponente ermöglicht das Erstellen flexibler Kostenmodelle basierend auf Geschäftsbereichen und bereits in vCenter Server bestehenden Strukturen.

Im Folgenden finden Sie eine Liste der Hauptmerkmale von VMware vCenter Chargeback.

  • Chargeback – Hierarchiemanagement [Mehr anzeigen]
    Chargeback – Hierarchiemanagement: Ordnen Sie VMs und Kosten ganz einfach unterschiedlichen Abteilungen, Geschäftsbereichen und Gruppen zu.
    • Chargeback-Hierarchie. Gleichen Sie zu Zwecken der Kostenabrechnung die IT-Infrastruktur der Struktur des Unternehmens an. Definieren Sie, wie virtuelle Maschinen und VMware ESX-Hosts verschiedenen Abteilungen, Kostenzentren und Geschäftseinheiten des Unternehmens zugeteilt sind und durch sie gemeinsam genutzt werden.
    • Kostenaufteilung. Ordnen Sie die Kosten unterschiedlichen Komponenten der virtuellen Infrastruktur innerhalb der Hierarchie zu. Teilen Sie die Kosten für virtuelle Maschinen auf mehrere Abteilungen auf.
    • Anpassbare Attribute. Legen Sie selbst definierbare Attribute auf jeder Hierarchieebene fest.
  • Kostenkonfiguration [Mehr anzeigen]
    Kostenkonfiguration Definieren Sie Kostenkriterien in Bezug auf Ressourcen in virtuellen Infrastrukturen.
    • Kostenvorlagen. Vereinfachen und standardisieren Sie Kostenzuordnungen zu VMs. Zur schnellen Anwendung vorhandener Modelle auf erweiterte oder neue Umgebungen können Vorlagen verwendet werden.
    • Abrechnungsrichtlinien. Unterstützen Fixkosten, zuweisungsbasierte oder nutzungsbasierte Kostenmodelle bzw. eine Kombination aus diesen.
    • Abrechnungskennzahlen. Ermöglichen die Eingabe von Abrechnungsstrukturen, Basiskostenmodellen, Fixkosten und mehreren Abrechnungsraten zur Ermittlung der tatsächlichen Kosten.
      • Basissätze. Definieren Sie Basissätze für messbare Komponenten (z.B. CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten, Festplatten-E/A oder Netzwerk-E/A).
      • Fixkosten. Berücksichtigen Sie Fixkosten in der Hierarchie zur Erweiterung um weitere Attribute (z.B. Softwarelizenzen, Energieversorgung/Kühlung, benutzerdefinierte Fixkosten).
      • Zusatzfaktoren/Raten-Multiplikatoren. Rechnen Sie die Nutzung von High-End-Storage oder -Servern bzw. höhere SLAs gesondert ab (z.B. Miteinbeziehung von DR oder Backup, Produktions- vs. Entwicklungssysteme).
    • Währungsauswahl. Legen Sie Kostenkennzahlen in verschiedenen Währungen fest, um Rückbelastungen unternehmensweit vorzunehmen.
  • Datenerfassung [Mehr anzeigen]
    Datenerfassung: Überwachen und erfassen Sie Kosten, die im Zusammenhang mit VMs entstehen.
    • Automatisierte Nachverfolgung der Auslastung. Ein integrierter Daten-Collector erfasst Nutzungs- und Konfigurationsdaten zur Berechnung der Rückbelastungskosten.
    • Temporäre Kostenmodelle. Führen Sie eine zeitbasierte Nachverfolgung von Kostenparametern und Richtlinien durch.
    • Chargeback-Datenbank. Erfassen Sie die Kosten- und Nutzungsdaten aus vCenter Server in einer separaten Datenbank
  • Kostenanalyse und Reporting [Mehr anzeigen]
    Kostenanalyse und Reporting: Sie profitieren von mehr Transparenz bei den IT-Kosten durch vereinfachte Abrechnungs- und Reporting-Funktionen.
    • Kostenberichte. Erstellen Sie Berichte mit Kosten- und Ressourcenübersichten für bestimmte Zeiträume oder Berichte zum Vergleich zweier verschiedener Kostenmodelle.
    • Anpassbare Berichtsvorlagen. Nehmen Sie Anpassungen von Kopfzeile, Fußzeile, Logo, Überschrift usw. entsprechend Ihren Unternehmensvorgaben vor.
    • Berichtserstellung. Berichte können archiviert, geplant, exportiert (im Word-, PDF- oder CSV-Format) und per E-Mail versendet werden. Zur Anzeige der Berichte kann auch ein Webbrowser verwendet werden.
    • Unternehmensweites Management über mehrere vCenter Server hinweg. Auch die Berichterstellung über mehrere vCenter-Server hinweg ist möglich. Eine einzige Chargeback-Hierarchie deckt mehrere vCenter Server ab.
  • Managementschnittstellen [Mehr anzeigen]
    Managementschnittstellen: Überwachen und verwalten Sie die vCenter Chargeback-Infrastruktur.
    • Integration in VMware vSphere Client. vCenter Chargeback ist ein vollständig integriertes, anwenderfreundliches vSphere Client-Plug-In, das integrierte Funktionen zur Konfiguration von Kostenmodellen und Anzeige von Berichten enthält.
    • Web-Oberfläche. Ermöglicht die einfache Verwaltung und Berichterstellung mit speziellen Rollen für den Zugriff auf Berichte.
    • Systemfehler und deren Behebung. Über das integrierte Dashboard können Sie den Zustand des vCenter Chargebacks-Systems überwachen und vorhandene Fehler ggf. korrigieren.
    • Integration in Microsoft Active Directory. Die Zugriffssteuerung lässt sich auf vorhandenen Authentifizierungsverfahren mit Microsoft Active Directory aufbauen.
    • Anpassbare Rollen und Genehmigungen. Erhöhen Sie Sicherheit und Flexibilität mit selbst definierten Rollen.

Ressourcen und Downloads

  • Datasheet - View
  • VMware vCenter Chargeback 1.0 Evaluator's Guide - View

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