Invicti kaufen – Web Application Security für Unternehmen

Webanwendungen sind oft der direkteste Zugang zu sensiblen Unternehmensdaten. Gleichzeitig steigen Komplexität, Release-Zyklen und Angriffsflächen.

Invicti identifiziert Sicherheitslücken automatisiert, bewertet Risiken präzise und integriert sich in bestehende Entwicklungs- und Security-Prozesse.

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Wir sind Ihr autorisierter Software-Reseller für Invicti in Deutschland. Wir liefern die richtige Lizenz für Ihr Unternehmen mit kompetenter Beratung, fairen Preisen und deutschsprachigem Support.

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Weitere Information:

Was ist Invicti?

Invicti ist eine Plattform für Application Security mit Schwerpunkt auf der Sicherheitsprüfung laufender Webanwendungen und APIs. Im Zentrum steht Dynamic Application Security Testing, kurz DAST. Anders als rein codebasierte Prüfverfahren analysiert DAST Anwendungen im laufenden Betrieb und bewertet sie aus der Perspektive einer realen Angriffsfläche. Dadurch lassen sich Schwachstellen erkennen, die in produktiven oder produktionsnahen Umgebungen tatsächlich ausnutzbar sein können. Die offizielle Produktdarstellung von Invicti beschreibt die Plattform als Lösung für Web Application and API Security und verweist auf Proof-Based Scanning sowie Application Security Posture Management.

Für viele Unternehmen ist genau dieser Blick von außen entscheidend. Sicherheitslücken entstehen nicht nur im Quellcode, sondern im Zusammenspiel aus Anwendung, Konfiguration, Authentifizierung, APIs, Routing und Laufzeitverhalten. Invicti setzt deshalb dort an, wo Angreifer ebenfalls ansetzen: an der real erreichbaren Anwendung. Das macht die Lösung besonders interessant für Unternehmen, die Webportale, Kundenplattformen, interne Anwendungen, E-Commerce-Systeme, SaaS-Angebote oder API-basierte Services absichern müssen.

Warum Invicti für Unternehmen relevant ist

Sicherheit scheitert selten am Tool – sondern am Ergebnis

Viele Unternehmen haben bereits Lösungen im Einsatz, die Schwachstellen identifizieren. Die Herausforderung beginnt danach. Ergebnisse sind oft unübersichtlich, schwer einzuordnen und erzeugen zusätzlichen Abstimmungsaufwand zwischen Security-Teams und Entwicklung.

Ein Scan allein bringt keinen Mehrwert, wenn unklar bleibt, welche Risiken tatsächlich relevant sind und wo Handlungsbedarf besteht.

Der Ansatz von Invicti

Invicti verfolgt einen anderen Ansatz. Die Plattform ist darauf ausgelegt, nicht nur Schwachstellen zu finden, sondern verwertbare Ergebnisse zu liefern.

Besonders relevant ist dabei das sogenannte Proof-Based Scanning.

Invicti beschreibt diese Funktion als Möglichkeit, Schwachstellen automatisiert zu verifizieren, um False Positives drastisch zu reduzieren und Sicherheitsprozesse stärker zu automatisieren.

Laut Hersteller können dadurch manuelle Schritte wie Verifikation, Zuweisung und Ticket-Erstellung deutlich reduziert werden.

Bereich Beschreibung
Konkreter Nutzen für Unternehmen Schwachstellen werden nicht nur erkannt, sondern durch Proof-Based Scanning technisch validiert. Security-Teams arbeiten mit bestätigten Findings statt mit potenziellen Risiken. False Positives werden stark reduziert.
Auswirkungen auf Prozesse Findings lassen sich direkt in bestehende Workflows integrieren. Ticket-Systeme, CI/CD-Pipelines und DevOps-Prozesse können automatisiert angesteuert werden.
Technischer Mehrwert Jede Schwachstelle enthält konkrete Details wie betroffene Endpunkte, Parameter und Angriffsvektoren. Entwickler erhalten reproduzierbare Ergebnisse statt abstrakter Hinweise.
Ergebnis Weniger manuelle Verifikation, klare Priorisierung nach realem Risiko und schnellere Behebung im laufenden Betrieb.

Invicti ist relevant für Unternehmen, die Webanwendungen oder APIs aktiv im Betrieb haben und deren Sicherheit nicht manuell prüfen können. Dazu zählen Kundenportale, E-Commerce-Systeme, interne Anwendungen oder API-basierte Services, die regelmäßig weiterentwickelt werden.

Management erhält eine klare Sicht auf tatsächliche Risiken und kann Security-Themen besser priorisieren.
IT- und Security-Teams arbeiten mit strukturierten, validierten Ergebnissen.
Entwickler bekommen konkrete Schwachstellen mit technischem Kontext und können diese direkt beheben.

Mit zunehmender Anzahl an Webanwendungen, APIs und Systemumgebungen steigt die Angriffsfläche erheblich. Sicherheitsprüfungen werden komplexer und lassen sich manuell kaum noch zuverlässig abbilden.

Invicti analysiert Webanwendungen automatisiert, erkennt Schwachstellen in Echtzeit und stellt alle Ergebnisse zentral zur Verfügung.

Security-Teams behalten so den Überblick über alle Anwendungen, priorisieren Risiken gezielt und integrieren die Ergebnisse direkt in bestehende Prozesse.

Technische Visualisierung

Wie Invicti technisch arbeitet

Die Grafik zeigt, wie Invicti Webanwendungen und APIs im laufenden Betrieb analysiert, reale Angriffsflächen erkennt und verwertbare Ergebnisse für Security- und Entwicklungsteams bereitstellt.

Analyse im laufenden Betrieb

Invicti scannt Anwendungen nicht nur auf Code-Ebene, sondern prüft ihr tatsächliches Verhalten im laufenden Zustand.

Outside-in-Ansatz

Die Prüfung erfolgt aus Sicht eines externen Angreifers. So werden reale Angriffswege und praktisch ausnutzbare Schwachstellen sichtbar.

Kernprinzip
Invicti
DAST für Webanwendungen und APIs mit Fokus auf reale Angriffsflächen, validierte Findings und operative Nutzbarkeit.

API-Security

Auch APIs werden geprüft – inklusive Endpunkten, die nicht direkt sichtbar oder nur unvollständig dokumentiert sind.

Verwertbare Ergebnisse

Findings werden mit technischem Kontext bereitgestellt und lassen sich sauber priorisieren und in Prozesse überführen.

Schritt 1
Scannen
Laufende Anwendung und APIs werden automatisiert analysiert.
Schritt 2
Erkennen
Reale Angriffsflächen, Endpunkte und Schwachstellen werden sichtbar.
Schritt 3
Einordnen
Ergebnisse werden mit technischem Kontext und Priorisierung ausgegeben.
Schritt 4
Weiterverarbeiten
Security- und Entwicklungsteams können direkt mit den Findings arbeiten.

Ergebnisqualität

Verwertbare Ergebnisse statt reiner Scan-Daten

Viele Security-Tools erzeugen große Mengen an Findings, ohne klar zu zeigen, welche Schwachstellen tatsächlich relevant sind. Invicti geht einen Schritt weiter: Die Plattform liefert Ergebnisse, die technisch nachvollziehbar, priorisierbar und direkt für Security-Teams und Entwickler nutzbar sind.

01

Weniger False Positives

Invicti nutzt Proof-Based Scanning, um erkannte Schwachstellen technisch zu validieren. Dadurch werden Fehlalarme deutlich reduziert und Security-Teams müssen weniger Zeit in manuelle Nachprüfungen investieren.

02

Technisch nachvollziehbare Findings

Jede erkannte Schwachstelle wird mit verwertbarem Kontext ausgegeben, zum Beispiel mit betroffenen Endpunkten, Parametern oder Angriffsvektoren. Entwickler erhalten damit keine abstrakten Hinweise, sondern konkrete technische Anhaltspunkte für die Behebung.

03

Direkte Einbindung in Prozesse

Ergebnisse lassen sich leichter priorisieren und in bestehende Workflows überführen. So werden Findings nicht nur dokumentiert, sondern können direkt in Ticket-Systeme, Security-Prozesse oder DevOps-Abläufe übernommen werden.

Warum das für Unternehmen entscheidend ist

Der eigentliche Mehrwert eines Security-Scans entsteht nicht durch die Menge der Daten, sondern durch deren Qualität. Invicti reduziert den Aufwand für manuelle Verifikation, verbessert die Priorisierung von Schwachstellen und sorgt dafür, dass Ergebnisse technisch belastbar und operativ nutzbar sind. Das beschleunigt die Zusammenarbeit zwischen Security, IT und Entwicklung und führt zu einer effizienteren Behebung realer Risiken.

Ihr Vorteil auf einen Blick

  • Bestätigte Schwachstellen statt unklarer Meldungen
  • Weniger manuelle Nacharbeit im Security-Team
  • Bessere Priorisierung nach realem Risiko
  • Konkrete technische Informationen für Entwickler
  • Saubere Übergabe in bestehende Prozesse
Ergebnisqualität im Fokus

Verwertbare Ergebnisse statt reiner Scan-Daten

Invicti liefert nicht nur Meldungen, sondern technisch belastbare Ergebnisse. Proof-Based Scanning reduziert Fehlalarme, beschleunigt Security-Workflows und schafft die Grundlage für klare Priorisierung und schnellere Behebung.

Problem klassischer Tools

Viele Scanner erzeugen große Mengen an Findings, ohne sauber zu zeigen, welche Schwachstellen tatsächlich relevant oder ausnutzbar sind.

Hoher manueller Aufwand

Security- und Entwicklungsteams verlieren Zeit durch Nachprüfung, Abstimmung und Ticket-Klärung, bevor überhaupt mit der Behebung begonnen wird.

Kernvorteil
Proof-Based Scanning
Erkannte Schwachstellen werden technisch validiert. Dadurch entstehen belastbare Findings statt unklarer Hinweise – mit deutlich weniger False Positives.

Technisch belastbare Findings

Ergebnisse sind klarer priorisierbar, nachvollziehbarer für Entwickler und direkter in bestehende Security- und DevOps-Prozesse überführbar.

Wirtschaftlicher Nutzen

Weniger Aufwand, höhere Akzeptanz im Team und schnellere Behebung machen Security nicht nur präziser, sondern auch effizienter im Betrieb.

Schritt 1
Scannen
Webanwendungen und APIs werden automatisiert analysiert und auf Schwachstellen geprüft.
Schritt 2
Validieren
Proof-Based Scanning prüft, ob erkannte Schwachstellen tatsächlich ausnutzbar sind.
Schritt 3
Priorisieren
Bestätigte Findings lassen sich gezielt nach realem Risiko bewerten und einordnen.
Schritt 4
Umsetzen
Teams arbeiten schneller mit den Ergebnissen, weil weniger Rückfragen und manuelle Prüfungen nötig sind.

Invicti Lizenzangebot anfordern

Sie möchten prüfen, ob Invicti zu Ihrer Sicherheitsstrategie, Ihrer Weblandschaft und Ihren internen Prozessen passt? Dann sprechen Sie mit uns. Wir unterstützen Sie bei der Einordnung der Lösung, bei der Lizenzierung und bei der konkreten Beschaffung.

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